Mehr als nur Spenden

Eine Patin erzählt


«Ende 2002 entschied ich mich zusammen mit meiner Schwester, eine Patenschaft für die 6-jährige Tetyana aus der Ukraine zu übernehmen. In den nächsten Jahren bekamen wir jährlich einen Bericht von ihr mit Infos zu ihrer Situation, wie sie im Heim lebte und wie es in der Schule lief. Vor allem über Tetyanas Zeichnungen freuten wir uns sehr.

2011 kam die Nachricht, dass Tetyana mit der Schule fertig sei und das Heim verlassen hätte. Wir übernahmen ihr Stipendium für die nächsten vier Jahre. So bekamen wir mit, wie die junge Frau Lehrerin wurde. Das freute uns riesig.

Mir kam die Idee, Tetyana zu ihrer Abschlussfeier zu besuchen. Nach einigen Abklärungen mit Pro Adelphos wurde mir das Hotel in der Ukraine gebucht und ein Ablaufplan vorbereitet. Es war wirklich super, was für mich alles getan wurde, damit ich mich wohlfühlen würde.

Ich fand es überaus bereichernd, dass ich Tetyana und ihren Mann kennen lernen durfte und dass ich mit eigenen Augen sah, wofür meine Spenden eingesetzt wurden.

Es war wirklich super, was für mich alles getan wurde, damit ich mich wohlfühlen würde.




Ich kann jedem einen solchen Patenkind-Besuch nur empfehlen. Ich habe mir immer gesagt, für uns in West-europa ist es nicht besonders schwierig, etwas Geld als Spende einzubezahlen. Aber mal selber verfolgen zu können, was mit dem Geld alles passiert und was es bewirkt, das hat mich am meisten motiviert!» Katharina Ott, Basel

3'490

3‘490 Patenkinder in der Ukraine erhalten durch eine Patenschaft praktische, emotionale und geistliche Unterstützung

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