Eine Nachricht von
unserem CEO

Zu den Auswirkungen der aktuellen Coronavirus Pandemie
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Unsere Betreuerin Paula bringt auch den Kleinsten die Hygienevorschriften näher.

Danke, dass Sie mit uns für ein Ende dieser weltweiten Krise beten!
 

Unterstützung in der schwersten Krise

«Unsere Hilfe in Moldawien ist nötiger denn je. Die Ärmsten leiden unter der Coronakrise ganz besonders. Sie finden keine Arbeit als Taglöhner. Wovon sollen sie ihre Familie ernähren? Die Menschen benötigen unseren Beistand! Danke, dass Sie uns unterstützen!» Ion Gritco, Koordinator von Pro Adelphos in Moldawien.

Die staatlichen Corona-Massnahmen in Moldawien sind wesentlich strikter als bei uns in der Schweiz. Personen über 63 Jahre dürfen ihr Zuhause nicht mehr verlassen. Nur gerade für einen Arzttermin oder zum Einkaufen können sie ihr Heim verlassen. Pärke, Wälder, Spielplätze, Sportplätze oder Freizeitanlagen sind generell gesperrt.

Die Arbeit von Pro Adelphos ist ebenfalls stark betroffen. Die Suppenküchen in Moldawien sind für die Bedürftigen geschlossen. Bis Ende März durfte in den Institutionen noch gekocht werden. Die Besucher konnten dann die warme Mahlzeit abholen. Seit April ist das nicht mehr erlaubt, weshalb unsere Mitarbeiter vor Ort bis auf weiteres Essenspakete an die Mittellosen verteilen. Sie enthalten dabei insbesondere Dosengerichte, die nicht zwingend gekocht werden müssen. Dadurch ist es möglich, dass wir auch Obdachlosen ein Paket abgeben können.

Die Betreuer in den einzelnen Regionen belassen es aber nicht nur bei der Abgabe von Paketen. Sie nehmen sich in persönlichen Gesprächen der Menschen an. Sofern Besuche nicht erlaubt sind, was in Moldawien von der einzelnen Region abhängt, geschieht die Kontaktaufnahme per Telefon. Viele betreute Personen haben keinen Apparat, aber hier verständigen die Mitarbeiter einen direkten Nachbarn, der dann die Bedürftigen ans Telefon ruft. Die Menschen brauchen den sozialen Kontakt und bedanken sich für die Hilfe noch mehr als bisher. «Aufgrund der aktuellen Situation haben etliche unterstützte Familienväter ihre Arbeit verloren oder finden keine Gelegenheitsjobs. Sie und ihre Familien benötigen die üblichen Hilfen des christlichen Hilfswerkes noch mehr als sonst. Ohne die Unterstützung müssten sie hungern!», wie uns Ion Gritco der Pro-Adelphos-Mitarbeiter aus Straseni mitteilt.

Egal, was auch immer in der kommenden Zeit noch geschehen kann, die Armen haben das Vertrauen in Gott nie verloren. Sie wissen um seinen Schutz und beten täglich zu Ihm. Bis heute ist noch keine einzige Person, die von Pro Adelphos in Moldawien betreut wird, an Corona erkrankt. Bei den Mitarbeitenden zeigt sich Gott sei Dank dasselbe Bild. So kann das Hilfswerk weiterhin trotz widriger Umstände arbeiten. Die Hoffnung bleibt bestehen, dass das Virus wieder verschwindet. Wir von Pro Adelphos tun alles, damit die Bedürftigen die Krise unbeschadet überstehen können.

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