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Göttlicher Einsatz mit Herz -

Kindern eine Kindheit ermöglichen

So ausgelassen herumtoben zu können ist der Traum aller Kinder. Für Mykola und seine Freunde ist dies nur dank den grosszügigen Spendenden von Pro Adelphos mögllich. Und sie geniessen es!

Dieses Lächeln sieht man bei Viktoriya und Vadim nur, wenn sie im Gemeinschaftszentrum sind. Dort fühlen sie sich wertgeschätzt und geliebt.

Die Lebensbedingungen vieler Kinder zu Hause sind katastrophal! Schimmel, Kälte und Wind durch undichte Fenster gestalten ihren Alltag sehr schwierig. Im Gemeinschaftszentrum erleben die Kinder ein Stück Normalität. » – Inna, Pro-Adelphos-Koordinatorin in Zhovtneve/Westukraine
 

Hier ist niemand allein

Viktoriya ist elf Jahre alt und besucht mit ihrem drei Jahre jüngeren Bruder Vadym täglich das Gemeinschaftszentrum von Pro Adelphos im westukrainischen Zhovtneve. Es ist der einzige Ort, an dem sie sich wohlfühlen. Nach Hause gehen die beiden nur ungern.

Zuhause erwartet sie eine alkoholisierte Mutter und ein noch betrunkenerer Stiefvater. Liebe und Geborgenheit gibt es nicht. Der Vater von Viktoriya und Vadym verliess die Familie vor längerer Zeit schon. Die Kinder haben ihn nie mehr wiedergesehen. Für die drei jüngsten Geschwister ist die elfjährige Viktoriya fast wie eine Mutter. Sie sind immer glücklich, wenn sie mit ihr spielen können, sobald sie vom Gemeinschaftszentrum um 17:30 Uhr zurückkehrt. Manchmal bringt Viktoriya einen grossen Laib Brot mit, der der ganzen Familie zusammen mit einer rohen Zwiebel aus dem verwilderten Garten als Abendessen dient.

Das wahre Zuhause für das Mädchen und ihren Bruder ist längst das Gemeinschaftszentrum geworden. Hier kann sich Viktoriya entfalten. Hier zeichnet sie, malt sie und spielt sie, wie es ihr gefällt. Hier ist sie sicher. Hier schliesst sie Freundschaften und hier lernt sie Gottes Sohn kennen. Koordinatorin Inna hat immer ein offenes Ohr für Viktoriya und Vadym. Dank ihrer warmherzigen Art fassten die beiden Kinder schnell Vertrauen und erzählen ihr alle ihre Sorgen und Nöte.

Es bricht Inna schier das Herz, wenn sie sich daran zurückerinnert, wie dreckig und kaputt die Kleider von Viktoriya und Vadym waren, als sie das erste Mal ins Gemeinschaftszentrum gekommen sind. Sie kann es nicht verstehen, wie desinteressierte und lieblose Eltern ihre Kinder ruinieren und hungern lassen. Inna ist überzeugt, dass in den Kindern soviel Potential steckt, welches sich entfalten sollte. Dafür kämpft die engagierte Frau Tag für Tag.

 

Inna schafft im Gemeinschaftszentrum eine Atmosphäre der Geborgenheit. Auch die vielen Freiwilligen der örtlichen Kirchgemeinde sind sehr herzliche Menschen, die sich der Kinder annehmen. Das feine Mittagessen duftet wunderbar durch die Räume, genauso wie der frischgebackene Kuchen zum Nachmittagstee. Dank der Aufgabenhilfe verbessern sich die Schulnoten der Kinder innerhalb von kurzer Zeit, da sie Freude am Lernen entwickeln. Sie spüren, dass sie eine Zukunft haben und sie spüren, dass sie stets mit göttlicher Unterstützung rechnen können. Der Glaube und die neuen Beziehungen verändern ihr Leben.

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