Wem wir helfen

Familien

Das Leben für Familien, die in Armut leben, ist hart. Eltern, die keine Arbeit finden, haben grosse Mühe, ihre Kinder zu versorgen. Sie schämen sich, sind manchmal auch wütend über ihre Lebensumstände und sehen keinen Ausweg. Gleichzeitig wünschen sie sich ein anderes, besseres Leben für ihre Kinder. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit in Osteuropa liegt auf der Arbeit mit Familien. Hauptsächlich über unser Familien-Patenschaftsprogramm besuchen unsere Teams vor Ort regelmässig Familien, um diese praktisch, emotional und geistlich zu unterstützen. Im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit geht es darum, gemeinsam mit den Familien einen Weg zu finden, wie diese eigenständig werden können, zum Beispiel durch den Anbau eigener Nahrungsmittel. Die Familien erhalten auch langfristige emotionale Unterstützung zur Bewältigung von Problemen, die sie möglicherweise von einer Selbstversorgung abhalten, etwa Konflikte, traumatische Erlebnisse oder Sucht. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für sie da, um ihren Glauben mit ihnen zu teilen und Antworten auf ihre Fragen zu geben. Unsere Arbeit mit den Familien ist nur möglich, weil wir von Menschen unterstützt werden, die jeden Monat 45 bis 180 Franken spenden, um eine Familie in Osteuropa zu unterstützen, für die sie eine Patenschaft übernommen haben. Bitte denken Sie darüber nach, ob auch Sie eine Familie unterstützen möchten.

Kinder

Viele der Kinder, denen wir helfen, finden in ihrer Familie keinen Halt, weil diese nicht in der Lage ist, ihnen die Stabilität zu geben, die sie brauchen, oder weil sie sich in staatlichen Einrichtungen befinden. Durch unsere Betreuung nach der Schule, Bildungsförderung, warme Mahlzeiten und Versorgung mit Kleidung erfahren sie, dass sie wertgeschätzt sind und dass sich jemand um sie kümmert. Unser Ziel ist es, diesen Kindern ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität zu vermitteln, und sie dabei zu unterstützen, an ihre Hoffnungen und Träume für die Zukunft zu glauben. Durch unsere jährlichen Sommerlager erhalten viele dieser Kinder zum ersten Mal Gelegenheit zu verreisen – eine Erfahrung, die ihr Leben verändert. Unsere Arbeit mit Kindern ist nur möglich, weil wir von Menschen unterstützt werden, die Kinderpatenschaften übernehmen und jeden Monat rund 45 Franken spenden, um die Arbeit mit diesen Kindern finanziell zu unterstützen. Bitte denken Sie darüber nach, ob sie nicht ebenfalls eine Kinderpatenschaft übernehmen möchten.


Sozial Benachteiligte

Für viele Menschen in Osteuropa ist das Leben sehr einsam, und die Zukunft erscheint ihnen ohne jede Hoffnung. In einigen Städten bleiben nur die Älteren zurück, weil die Jüngeren das Land auf der Suche nach Arbeit verlassen. Diese alten Menschen werden vernachlässigt, sind häufig ans Haus gebunden und haben nur sehr wenig zum Leben. In den großen Städten werden Menschen aufgrund von Arbeitslosigkeit oder kaputten Ehen häufig obdachlos. Inhaftierte Frauen haben meist keinen Kontakt zu ihren Familien, da diese sich Besuche nicht leisten können. Zudem mangelt es ihnen oftmals an Hygieneartikeln des täglichen Bedarfs – ein unwürdiger Zustand. Vor diesem Hintergrund haben es bestimmte Gruppen von Minderheiten noch schwerer, sich zu integrieren. Über unsere Mittagstische, unsere Arbeit mit Obdachlosen und Gottesdienste in den Gefängnissen möchten wir den bedürftigsten Menschen der Gesellschaft, die sich von der Welt im Stich gelassen fühlen, als Freunde begegnen. Wir vermitteln ihnen die Liebe Christi, indem wir eine Beziehung zu ihnen aufbauen, sie in praktischen Dingen unterstützen und ihnen die Freundschaft geben, die sie brauchen.

 

170'566

170'566 Mahlzeiten haben wir im letzten Jahr an unseren Mittagstischen serviert

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