PRO ADELPHOS :SCHWEIZ
"Christliches Hilfswerk für Osteuropa"

Nachhaltige Hilfe

Für sozial Benachteiligte

Unsere erfahrenen Mitarbeitenden vor Ort erbringen nachhaltige Hilfe für sozial benachteiligte Menschen in Osteuropa. Unsere Hilfe ist seit jeher darauf angelegt, die grösste Not unverzüglich zu lindern und danach die Menschen Schritt für Schritt in ein unabhängiges Leben zu führen. Unser Schwerpunkt liegt auf Familien, Kindern, älteren Menschen und Obdachlosen.

 

Familienhilfe

Wir unterstützen die Familie als wichtigste Zelle der Gesellschaft. Viele osteuropäische Familien sind durch hohe Arbeitslosigkeit in ihren Heimatländern, grosse Teuerung, tiefe Löhne oder Krankheit entmutigt worden, können den Lebensunterhalt für ihre Kinder nicht mehr finanzieren und versuchen in diesen hoffnungslosen Umständen nur noch zu überleben. Ihr Alltag spielt sich in verlotterten Hütten, unter erschreckenden hygienischen Zuständen, mangelhafter Ernährung, fehlender medizinischer Versorgung und in Elend ab.

Betroffene Familien nehmen wir in unser Patenschaftsprogramm auf, um die grösste Not unverzüglich zu lindern.

Zu den Familienpatenschaften

Danach führen wir die Familien Schritt für Schritt in ein unabhängiges Leben. Die Grundlage dazu sind Projekte zur Einkommensgenerierung, welche einer Familie ein selbständiges Leben ermöglichen.

Zu den Projekten für Familien

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Kinderhilfe 

Kinder sind die Zukunft eines Landes, deshalb möchten wir sie auf dem Weg begleiten, zu konstruktiven und verantwortungsvollen Mitmenschen heranzuwachsen. In Osteuropa werden jährlich Tausende Kinder von ihren Eltern im Stich gelassen, weil diese auf der Suche nach Arbeit auswandern. Die Kinder landen bestenfallst bei Verwandten, andernfalls in einem Heim oder werden auf der Strasse ihrem Schicksal überlassen. Es fehlt ihnen an allem, sie sind seelisch verkümmert, einsam, verängstigt und hilflos. Manche sind krank oder behindert. Sie werden als Last empfunden und erfahren das bitter. Niemand kümmert sich um sie, oder hilft ihnen erwachsen zu werden.

Solche Kinder nehmen wir in unser Patenschaftsprogramm auf, um sie auf ihrem Weg ins Erwachsenwerden zu begleiten.

Zu den Kinderpatenschaften

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Die Aufgabe an den Kindern beansprucht sehr viel Zeit, da kaum ethische Grundsätze christlicher Prägung bekannt sind. Es fehlt ihnen an grundlegendem Wissen über das Leben: Selbstannahme, Vertrauen, Umgang mit Anderen, Übernahme von Verantwortung. Mit verschiedenen Projekten kümmern wir uns langfristig um betroffene Kinder, um ihnen diese Lebensgrundlagen zu vermitteln.

Zu den Projekten für Kinder

Eine Starthilfe ins Erwachsenenleben stellen die Stipendien dar, mit denen wir Kindern und Jugendlichen aus armen Verhältnissen die Schulbildung, eine Ausbildung oder ein Studium finanzieren. So können sie später eine gute Arbeitsstelle finden, aus der Armut ausbrechen und ihre eigene Familie unterstützen.

Zu den Stipendien

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Hilfe für ältere Menschen

oft vereinsamen ältere Menschen, wenn ihre Kinder weggezogen sind, um irgendwo anders ein besseres Leben zu haben. Die Rente reicht meist nicht für soziale Aktivitäten, manchmal nicht einmal, um täglich warm zu essen oder Holz zu kaufen, um im Winter die Wohnung zu beheizen. Diesen Menschen sind unsere Gemeinschaftszentren zu einem wertvollen sozialen Treffpunkt geworden. Wir sind für sie da, hören ihnen zu und helfen ihnen, den ermüdlichen Alltag zu bewältigen.

Oftmals sind ältere Menschen auch durch Krankheit und körperliche Leiden so stark geschwächt, dass sie das eigene Haus nicht selbst verlassen können. Diese Menschen besuchen wir Zuhause, bringen ihnen Trost und täglich eine warme Mahlzeit. Es ist unser Anliegen, dass auch ältere Menschen in Würde leben können.

Zu den Gemeinschaftszentren

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Hilfe für Obdachlose

In Osteuropa müssen viele Menschen auf der Strasse überleben; junge Menschen, die keine Arbeit finden, mittellose Betagte, verstossene Kinder und sogar ganze Familien, nachdem sie ihre Miete nicht mehr bezahlen können. Wir geben ihnen die Nächstenliebe weiter - in Form von Kleidern, warmen Mahlzeiten und ermutigenden Worten.

Zur Suppenküche

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«Die grösste Herausforderung in meiner Tätigkeit ist, die Bedürftigen dazu zu motivieren, ihr Denken und ihr Verhalten zu verändern, dass sie nicht trotz aller Anstrengungen im gleichen Zustand der Verzweiflung verharren. Es ist für mich eine grosse Freude, die Wirkung unserer Arbeit auf Kinder dieser Generation zu sehen. Wenn sie nicht in das Gemeinschaftszentrum kämen, würden sie auf den Strassen herumlungern. Hier können wir ihnen jedoch eine Lebensausrichtung geben und Zukunftschancen anbieten.»

Sergiu Lapaci, Koordinator in Moldawien